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Warum Mami
Ich ging zu einer Party ,Mami, und dachte an deine Worte.
Du hattest mich gebeten nicht zu trinken und so
trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz ,Mami, genauso wie du es vorhergesagt hattest .Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken ,Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß ,dass es richtig war ,Mami, und das du immer Recht hast .Die Party geht langsam zu Ende ,Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg ,Mami, wusste ich ,das ich heil nach Hause kommen würde: auf Grund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami ,und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht ,und sein Wagen traf mich
mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag ,Mami, hörte ich den Polizisten sagen der andere sei betrunken .Und nun bin ich diejenige,
die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben ,Mami, ach bitte komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon .Ringsherum ist alles voll Blut, Mami ,das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen ,Mami ,das es keine Hilfe mehr für mich gibt .Ich wollte dir nur sagen ,Mami ,ich schwöre es ,ich habe wirklich nichts getrunken .Es waren die anderen ,Mami ,die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur, er hat getrunken und
ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren .Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so stark .Der Mann der mich angefahren hat, Mami, der läuft herum und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.

Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papa soll tapfer sein .Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinem Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen ,Mami, nicht trinken und dann fahren .Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da wenn ich dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:

Ich habe nicht vor dem Fahren Getrunken, warum bin Ich diejenige die jetzt Sterben muss?











UMSONST STERBEN!
"EINE GESCHICHTE ZUM WEINEN!"

Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.

Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.

Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.

Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.

Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.

Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch ...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.



Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...

Sie machte die Mail auf...

Na du!

Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.

In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das Letzte was du von mir hörst.



Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.

Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...

Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show ...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.

Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können ...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin ?

Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....

Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.

Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...

Der Deckel des Röhrchens sprang weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.

Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.

Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft.

Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich ...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.

Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.

Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

hallo!

Gott, was hat denn mein Bruder für Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...
Ich könnte dir niemals weh tun...
Denn ich liebe dich.






Und hier noch mal was zu "Nachdenken"



Eine schöne Geschichte: lies sie heute:
Es war einmal... ein Junge der wurde krank geboren.
Seine Krankheit war unheilbar.


Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben.
Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer
Aufsicht. Es war schwierig für ihn, und so beschloss er
einmal raus zu gehen - nur ein einziges mal.
Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm.
Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er
etliche Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und
ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes
Mädchen in seinem Alter.

Es war Liebe auf den ersten Blick.
Er öffnete die Tür, und trat ein indem er nur sie beachtete.
Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen
befand. Sie sah ihn an, und fragte lächelnd: Kann ich Dir helfen?
Er dachte, es sei das schönste Lächeln was er in seinem ganzen
Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben
Moment zu küssen.
Er sagte stotternd: Ja, heummmm... ich würde gern eine CD kaufen.
Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel,
und bezahlte.
Möchtest Du dass ich sie Dir einpacke? fragte das Mädchen wieder
lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und
kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm.
Er nahm es und ging aus dem Geschäft.
Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in
dieses Geschäft um eine CD zu kaufen.
Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause,
um sie in seinem Schrank unterzubringen.
Er war zu schüchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und
Selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.
Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch
Etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut
Bewaffnet wieder in das Musikgeschäft.
Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in
die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD;
und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine
Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft.


Am nächsten Tag : dring, dring
Seine Mutter nahm den Hörer ab : Hallo?
Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter,
untröstlich begann zu weinen und sagte: Was, Du weißt es nicht? Er ist
gestern gestorben.
Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter. Später ging
die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern.
Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank.
Wie
sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen
kam.
Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und
sie
konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett
und
öffnete sie. Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket.
Die Mutter nahm es auf, und las: Hallo!!!, Du bist super süß, möchtest
Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb... Sofia


Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so
weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand
das
gleiche....


Moral:
So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für
Dich außergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es Heute.
Morgen kann es schon zu spät sein!!!


Diese Nachricht wurde geschrieben, um die Leute zum nachdenken zu
bringen, und so kann nach und nach die Welt verändert werden.

Wenn Du glaubst, dass es wichtig ist, dass sich die Welt ändert,
schicke die Mail an die Menschen, die Du magst schätzt, an all Deine
Freunde und Freundinnen.

Diese Nachricht soll Dir sagen, dass Du jemand außerordentliches
bist, dass du wichtig bist, also mach das gleiche wie ich und schicke
diese Mail jetzt weiter, nicht später, nicht morgen, denn ... erinnre
Dich... ist es vielleicht schon zu spät.

Gib einen Kuss der Person die Du magst und es ist wie Magie
Mit der Liebe ist alles möglich.



Liebe Mami,

jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß.



Er liebt mich und ist mir ganz nah.

Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen

und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.


Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.

Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum.

Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte.

Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit,

meine Umgebung zu verlassen.

Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen.

Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.




Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint.

Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint.


Und ich hörte, wie Papa zurück schrie.

Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen.

Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest.

Einmal hast du den ganzen Tag geweint.

Es tat mir in der Seele weh.

Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches.

Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand.

Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien,

aber es kam kein Laut über meine Lippen.

Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder

:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"

Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte.

Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.

Dann riss das Monster mir den Arm aus.

Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz.

Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören!

Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss.

Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag.

Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde,

wie sehr Du mich liebst.

Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne,

Dich glücklich zu machen-

nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte,

spürte ich vor allem mein Herz brechen.

Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein.

Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.

Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten.

Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe,

aber ich kannte die Worte nicht,

die Du verstehen konntest.

Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,.

Ich war tot!

Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.

Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.

Ich weinte noch immer,

aber der körperliche Schmerz war verschwunden.

Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir

dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte.

Er antwortete: " Abtreibung",

Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt."

Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe

und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre.

Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben.

Ich wollte leben.

Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark.

Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt,

dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben.

Ich wollte nicht sterben.

Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung.

Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall,

dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich.


Bitte pass auf Dich auf !

In Liebe,

Dein Baby



Warte

Langsam lauf ich den Gang entlang,
weiss nicht, was ich machen kann,
denn am Ende des Flures steht ein Sarg
- aufgebahrt!
Dutzende Kränze um ihn gestellt,
der Anblick alleine mich schon quält.
Mein Kopf gesenkt,
mein Auge zu tränen anfängt
und dann bin ich da,
dem Sarg so nah.
Die Tränen laufen über mein Gesicht
und ich kann es glauben nicht.
Mein Herz zerissen - ein tiefer Spalt
bitte mach die Augen wieder auf -
schau mich an, flehe ich dann!
Wimmernd sitze ich neben dir,
wünschte mir du wärst bei mir.
Der Schmerz ist unbeschreiblich -
ungeheuerlich!
Was soll ich denn ohne dich machen?
Nie wieder werde ich fröhlich lachen.
Du warst der Inhalt meines Lebens,
ohne dich ist das alles vergebens.

ICH WILL DICH ZURÜCK!

Wieder mit dir ins Glück,
will, dass ich bloss Träume -
aufwache, dir in die Augen schauen kann
und weiss, es war nur ein böser Traum,
doch mein Wunsch zerplatz wie Schaum.

Die ersten Töne erklingen
und ich muss mit der Fassung ringen.
Hemmungslos fang ich an zu weinen,
kann mich kaum halten auf den Beinen.

Will mit dir sterben, von der Erde gehen
niemand kann meinen Schmerz richtig verstehen!

Warte auf mich:
See you in Heaven!



Wir Sollten Zusammen Sein!

Um diese Zeit, da sollten wir beisammen sitzen,
doch wir tun es nicht!
Soll ich dir sagen warum?
Weil du mich im Stich gelassen hast!
Wir hatten uns so viel vorgenommen.
Und nun?
Ich werde zu dir aufschauen,
so wie ich es immer tat und es auch noch lange tun muss.
Ich glaube daran, dass wir beide irgendwann einmal wieder vereint sind.
Wieder gemeinsam lachen und hoffen.
Heute ist es nicht so,
auch nicht morgen oder nächste Woche,
dass weiß ich selbst.
Ich vermisse dich so schrecklich,
du warst alles was mir wichtig war.
Niemand wäre gegen dich angekommen.
Warst mein ein und alles.
Kann nicht verstehen dass es so plötzlich einfach vorbei war.
Du bist... tot!
Körperlich!
Seelisch lebst du weiter!
Ohne dich sehe ich keinen Sinn in meinem Leben.
Sag mir doch bitte warum du mich nicht mitgenommen hast?

Sags mir!
Warum?
Du bist die Liebe meines Lebens
und du bist es über den Tod hinaus.
Bis in alle Ewigkeit!





Du Brauchst Doch Nicht...

Mo, 11.10.2004 16:13 Du brauchst doch jetzt nicht zu weinen.
Du weißt doch, Schmerz verspüre ich keinen.
Sorgen brauchst du über mich keine zu haben,
ich kann mein Schicksal schon ertragen.

Du brauchst keine Kerze anzünden.
Ich kann die Kälte schon überwinden.
Ich spür keine Wärme in dieser Gestalt,
ich weiß nicht, bin ich warm oder kalt?

Du brauchst auch keine Blümchen bringen.
Ich hab keine Gefühle in solchen Dingen.
Gras wächst doch auch, sogar ohne Pflege,
schau auf dein Wohl – geh deine Wege!

Du brauchst die Erde nicht zu lockern.
Auch nicht gießen, wenn’s zu trocken.
Die Würmer kommen auch so zu mir,
einige Solche sind sogar schon hier.

Du brauchst wegen mir nicht zu beten.
Du musst auch nicht mit mir reden.
Du brauchst dich nicht Sorgen, mir ist nicht fad!
Und lass das Laub liegen auf meinem Grab.

*

Solange ich kann, komme ich täglich zu dir.
Entferne die Blätter, die von den Bäumen hier.
Werde die Erde lockern, Unkraut entfernen.
Und zum Himmel beten, zu unseren Sternen.

Solange ich kann, werde ich dir Blumen bringen.
Das zieht die Vögel an, hörst du sie singen?
Du mochtest die Tiere und unseren Rosengarten,
du konntest das Frühjahr oft kaum erwarten.

Solange ich kann, werd ich die Blumen gießen.
Verzeih bitte, wenn manchmal Tränen fließen.
Aber unsere schöne Zeit kann ich nicht vergessen,
will ich auch nicht, sie war traumhaft gewesen!

Solange ich kann, brennt eine Kerze für dich.
Du warst und bleibst das Wichtigste für mich!
Du warst schon immer romantisch eingestellt,
deshalb sorg ich dafür, dass sie dir nicht fehlt.

Solange ich kann, werde ich dein Grab pflegen.
Ich setz mich zu dir, um mit dir zu reden!
Der letzte Liebesdienst, vorher werd ich nicht gehn,
und wer weiß, vielleicht kannst du mich sogar sehn?


Schmerzelmente

Eis...
... wäre besser zu ertragen, als dieser Schmerz in meinem Herzen.
Eis, dass so große Gewalt hat, das sich seinen Weg unaufhaltsam sucht und die Welt mit einem Mantel der Kälte umgibt.
Ich fühle diese Kälte nicht mehr, die sich um mein Herz gelegt hat.
Fühle nicht mehr die Kälte, die meine Hände erstarren ließ und meinen Körper entrückte von diesem Schmerz der mich umgibt.
Mein Schmerz findet keinen Weg mehr.
Er bohrt und frisst mein Herz auf, das einem Eisklumpen gleich, in meiner Brust liegt.

Feuer...
... wäre besser zu ertragen, als dieser Schmerz in meinem Herzen.
Feuer, dass so heiß brennt.
Feuer, dass so gnadenlos vernichtend, ohne Rücksicht auf das, was es in seinem Schlund frisst, und alles in ein flackerndes, loderndes und unwirkliches Licht hüllt, indem jedes Gefühl verloren geht.
Mein Schmerz kann nicht mehr wüten wie die Gewalt des Feuers.
Mein Herz liegt wie ein verkohlter Klumpen Kohle verbrannt, gefühllos und leer in meiner Brust.

Wind...
... wäre besser zu ertragen, als dieser Schmerz in meinem Herzen.
Wind, der sich zu einem Sturm erhebt und alles umherwirbelt.
Ein Sturm, der durch die Welt zieht und eine Spur der Vernichtung hinter sich her zieht um mit seiner Kraft und seiner Urgewalt die Erde wandelt und sie neu formt.
Mein Schmerz kann nicht neu geformt werden.
Er hat in meinem Herzen eine Spur hinterlassen die unauslöschlich ist - für alle Zeiten!

Tränen...
... wären besser zu ertragen, als dieser Schmerz in meinem Herzen.
Tränen, die meine Seele reinigen würden.
Tränen, die mein Herz würden auftauen können und eine Spur des alten Feuers in mein Herz lassen würden,
auf das ein zarter Windhauch wieder durch meine Seele dringt, aber alles was ich fühle ist dieser Schmerz!
Und niemand kann die Tränen sehen, die meine Seele in den dunklen Stunden des Lebens still vor sich hin weint und vergebens versucht, den Schmerz in meinem Herzen zu mildern.




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